| Radar |
| Experimentalfilm | dv | Farbe und s&w | 5'14'' | Deutschland | 2006 |
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© Volker Schreiner
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„Radar“ führt auf unheimliche Spurensuche. Tastende Lichtkegel, montiert aus Fragmenten zahlloser Spielfilme, leuchten sporadisch den Weg ins Nichts. Eine metaphorisch aufgeladene Reflexion über die Schattenseiten des Daseins wie über das Licht der Erkenntnis.
Volker Schreiner wurde 1957 in Deutschland geboren. Von 1977 bis 1983 studiere er an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig. Zunächst der Objektkunst und Skulptur zugeneigt, widmete sich der Künstler ab 1988 dem Medium Video. Seine Filme wurden in zahlreichen Museen und auf internationalen Festivals gezeigt, u.a. den Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen, dem Filmfestival in Rotterdam, dem Centre Georges Pompidou in Paris, dem Staatlichen Kunstmuseum Reina Sofia in Madrid und dem Museum of Modern Art in New York. Volker Schreiner beteiligte sich auch an zahlreichen Tourneeprogrammen. Einige seiner Arbeiten sind u.a. im Besitz des Neuen Berliner Kunstvereins, der Université du Québec in Montréal und des Niederländischen Filmmuseums Amsterdam. Er ist Lehrbeauftragter und Gastprofessor an verschiedenen Kunstschulen und Universitäten und hat diverse Preise und Stipendien bekommen, z.B. 1988/89 ein Stipendium an der Cité Internationale des Arts Paris.
Liste, Filmographie, Ausstellungen...
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