| Simona medzi 20. a 21. Marca |
| Fiktion | dv | Farbe und s&w | 11'0'' | Afghanistan / Slowakei | 2007 |
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Simona ist eine einsame Diebin. Sie hat ihren Freund in einem Autounfall verloren. Der Film zeigt einen kurzen Ausschnitt aus ihrem Leben, zwischen dem 20. und 21. März, als sie ungewollt jemandem ein Stück Intimität gestohlen hat.
Sahraa Karimi ist eine junge afghanische Filmregisseurin, die 1981 in Kabul geboren ist und in der Slowakei lebt. Derzeit macht sie ihren Master of Art an der Akademie für Musik und performative Künste, der Film- und Fernsehfakultät in Bratislava (Slowakei). Sie spielte eine der Hauptrollen in „Daughters of the Sun“ (1999, Mariam Shahriar), in „White Dream“ (2000, Hamid Jebeli) und in „Who is Sahraa?“ (2002, Hossein Fazeli) und erhielt den ersten Preis am Filmfestival in Montreal und in Bratislava. Sie selber hat mehrere Kurz- und Dokumentarfilme geschaffen, die an zahlreichen Festivals auf der ganzen Welt gezeigt wurden. Sahraa Karimi arbeitet derzeit an ihrem ersten Film, „AFGHAN WOMEN BEHIND THE WHEEL“ („Afghaninnen hinter dem Steuer“). Dieser in Kabul gedrehte Dokumentarfilm, der aus mehreren Portraits afghanischer Frauen besteht, handelt vom Platz der Frauen in der afghanischen Gesellschaft und zeigt den Wunsch der afghanischen Frauen auf, aktiv und nützlich für die Gesellschaft zu sein.
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