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| experimenteller Videofilm | 16mm | Farbe | 8'0'' | Frankreich | 2005 |
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© Clément Cogitore
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Eine langsame Kamerafahrt durch Bruchstücke religiöser Figuren, die in Käfigen aufbewahrt werden wie heilige Ungeheuer.
Nach seinem Studium an der Ecole Supérieure des Arts Décoratifs in Straβburg, entwickelte Clément Cogitore eine künstlerische Praxis, die sich auf halbem Wege zwischen Kino und zeitgenössischer Kunst ansiedelt. Er mischt Filme, Fotos, Videos und Installationen. Seine Arbeiten stellen die Konzepte von transportiertem Bild und Territorium/Leinwand in Frage und indem sie herkömmliche Projektionsflächen verfremden und experimentelle Erzählformen erforschen, bieten sie Ansatzpunkte zur Reflexion über Themen wie die Sicht auf Geschichte, das kollektive Gedächtnis und die Darstellung des Heiligen.
2005 war Clément Cogitore Preisträger der Beaumarchais-Stiftung. Zurzeit ist er Gast am Fresnoy – Studio National des Arts Contemporains in Tourcoing. Er lebt und arbeitet zwischen Lille, Paris und Straβburg.
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